Zur Jahreshauptversammlung der IG Ettlingen-West am 7.11. im Fürstenbergsaal, begrüßte Vorstand Markus Derer die anwesenden Mitglieder sowie OB Arnold.
Nach einer Schweigeminute für die im Jahr 2025 verstorbenen Mitglieder gab es einen Rückblick auf die wichtigsten Aktivitäten seit der letzten JHV.
Dabei kamen unter anderem die Teilnahme am World-Cleanup-Day, die Organisation der Veranstaltung „Musik, Lieder und lustiges Gebabbel von d´Schdrooß“, in Verbindung mit der Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen der IG, die Mitorganisation der Veranstaltung „Mahlzeit“, sowie die Teilnahme am Frühlingsfest im Entenbrunnenpark, zur Sprache.
Des Weiteren wurden verschiedene Spenden (z.B. an das Hospiz Arista, den Förderverein Stelzenmännchen, das Jugendzentrum Specht und die KJG Liebfrauen) getätigt.
In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung wurde sowohl das Projekt Bolzplatzsanierung Fichtenweg, als auch die Verbesserung der Parkproblematik in Ettlingen – West umgesetzt, wofür der Verein der Stadt Ettlingen sehr dankbar ist.
Bei der Aussprache wurden aus der Mitgliedschaft Wünsche wie:
eine Beleuchtung des Bolzplatzes, das Aufstellen von weiteren Hundekottütenhaltern, die Überdachungen der neuen Bushaltestellen an der Mörscherstraße, eine verstärkte Geschwindigkeitskontrolle der verkehrsberuhigten Zonen, eine Anfrage an die Baugesellschaften bzgl. des Anlegens zusätzlicher Parkplätze und einer zukünftig versetzten Vorstandswahl vorgebracht.
Als laufende Aktivitäten wurden die Punkte, Suche nach einer neuen Vorstandschaft und die Jubiläe 90 Jahre Olympiasiedlung, sowie das Frühlingsfest (alles 2026) erwähnt.
Ebenfalls sehr am Herzen liegt dem Verein die kommunale Wärmeplanung, der Fortgang der Neubebauung Hotel Holder, die hygienischen Zustände rund um die verbliebenen Altkleidercontainer, die Müllablagerungen am Seitenstreifen der Straße entlang des Minidroms, die Buslinienführung im Stadtteil, die zukünftige Nutzung des Volksbankgeländes an der Mörscherstraße und die Hausarztproblematik nach der Schließung der Praxis Dr. Smolka.
Im Anschluss äußerte sich OB Johannes Arnold noch zum ein oder anderen Punkt, ehe der Vorstand die Versammlung beendete.
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